Ganzheitliche Betreuung bei Knochenbrüchen im Alter

Unfälle im Straßenverkehr und häusliche Stürze sind häufige Ursachen für Knochen- und Gelenkverletzungen des älteren Menschen.
Sie erfordern meist den stationären Aufenthalt im Krankenhaus. Für Betroffene, Angehörige und das Umfeld stellt dies oft ein Problem dar, bei dessen Lösung wir helfen.

Das Ziel bei der Therapie des älteren Menschen ist die schnellstmögliche Wiederherstellung der Funktion der Extremität zur Vermeidung von Folgeerkrankungen und Pflegebedürftigkeit. Ein älterer Mensch sollte nur so kurz wie möglich seine gewohnte Umgebung verlassen müssen.

Diesem Ziel dient die enge Zusammenarbeit des Zentrums für Alterstraumatologie des Ida-Wolff-Krankenhauses mit der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Vivantes Klinikum Neukölln. Im Klinikum Neukölln werden Knochenbrüche konservativ und operativ mit modernen Implantaten behandelt, die eine sofortige Mobilisation erlauben.

Sobald es ihr Gesundheitszustand ermöglicht, erfolgt die Therapie und geriatrische Rehabilitation in der Klinik für Altersmedizin des Ida-Wolff-Krankenhauses in der ein eigener Bereich für Alterstraumatologie geschaffen wurde.

Ihr Wohlbefinden liegt uns am Herzen. Ein speziell in Altersheilkunde geschultes Team aus qualifizierten Fachärzten, Pflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Sozialarbeitern kümmert sich um Ihre körperlichen und seelischen Beschwerden.

Spezielle Fragen zu Knochenbrüchen im Alter
Sprechstunde für Alterstraumatologie
Oberarzt Dr. Langen
Tel. (030) 130 14 -9163 / -3521

Donnerstag
10.00 - 12.30 Uhr

Unser Leistungsspektrum

  • Interdisziplinäre Behandlung bei akuten Verletzungen mit auf die Knochenstruktur des älteren Menschen abgestimmten Implantaten und Verfahren
  • Intensive geriatrische Rehabilitation und Mobilisation
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Unfalladaptierte Zusatzernährung zur Optimierung des Genesungsprozesses
  • Mitbehandlung von Begleiterkrankungen in Kooperation mit der Kardiologie, der Allgemein- und Visceralchirurgie und der
    Gefäßchirurgie.
  • Einleiten der ambulanten Pflege unter Einbeziehung der Pflegeüberleitung